CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Zur Inzidenz der Hyperandrogenämie
DOI 10.1055/s-2008-1036049
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenE. Gitsch, Elisabeth Vytiska-Binstorfer, J. C. Huber
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/1987
Jahrgang / SeitenJg. 47 · S. 796-799
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung 341 amenorrhoische Patientinnen, die innerhalb von 2 Jahren in unserer Hormonambulanz betreut wurden, wurden retrospektiv in die einzelnen WHO-Gruppen gegliedert. Bei 30 Patientinnen fand sich eine primäre Amenorrhö, bei 311 Frauen eine sekundäre Amcnorrhö. In 28,3% der sekundären Amenorrhöformen konnte eine hypothalamisch hypophysäre Ursache angenommen werden. In 5,1% wurde ein hypergonadotropes Zus…
Zitieren
Zitierempfehlung
E. Gitsch, Elisabeth Vytiska-Binstorfer, J. C. Huber (1987) Zur Inzidenz der Hyperandrogenämie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 47 (11), 796-799. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036049
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