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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Prognose von sonographisch früh diagnostizierten Zwillingsschwangerschaften

H. J. Prömpeler, Ch. Wilhelm, H. Madjar, Ch. Prem, H. Schillinger · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 08/1989 · S. 715-719

DOI 10.1055/s-2008-1036072

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. J. Prömpeler, Ch. Wilhelm, H. Madjar, Ch. Prem, H. Schillinger
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/1989
Jahrgang / SeitenJg. 49 · S. 715-719

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung In der retrospektiven Analyse wurden 95 in den Jahren 1977 - 1987 sonographisch früh diagnostizierte intakte Geminigraviditäten (GG) ausgewertet: 48 GG, die bi.s zur vollendeten 10. SSW (G 10), und 90 GG. die zwischen der 11. und einschließlich 16. SSW (G 16) erfaßt wurden. Die spontane Verlustrate an Feten (GF) in der Gruppe G 10 einschließlich der perinatalen Mortalität betrug 10,9 % (10 der 92 GF)…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. J. Prömpeler, Ch. Wilhelm, H. Madjar, Ch. Prem, H. Schillinger (1989) Prognose von sonographisch früh diagnostizierten Zwillingsschwangerschaften. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 49 (08), 715-719. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036072

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