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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Dysgerminome

U. Göbel, M. Bamberg, G. Calaminus, H. Jürgens, V. Pelzer, W. E. Simon, V. Terruhn, A. Wolf, H. Mecke, D. Harms · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 08/1989 · S. 737-742

DOI 10.1055/s-2008-1036076

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenU. Göbel, M. Bamberg, G. Calaminus, H. Jürgens, V. Pelzer, W. E. Simon, V. Terruhn, A. Wolf, H. Mecke, D. Harms
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/1989
Jahrgang / SeitenJg. 49 · S. 737-742

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Dysgerminome des Ovars unterscheiden sich von den übrigen malignen Keimzolltumoren durch ihre hohe Strahlensensibilität und ihre geringere Neigung zur frühzeitigen Metastasierung. Hinsichtlich Histogenese und biologischem Verhalten entsprechen Dysgerminome den Seminomen des Hodens, die sich auch als hochsensibel gegenüber einer gezielten zytostatischen Therapie erwiesen haben. Aufgrund dieser Besonde…

Zitieren

Zitierempfehlung

U. Göbel, M. Bamberg, G. Calaminus, H. Jürgens, V. Pelzer, W. E. Simon, V. Terruhn, A. Wolf, H. Mecke, D. Harms (1989) Dysgerminome. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 49 (08), 737-742. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036076

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