CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Erste Erfahrungen mit der Hysterosalpingoszintigraphie (HSS) bei normaler und pathologischer Tubenpassage
DOI 10.1055/s-2008-1036105
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenT. Steck, W. Becker, P. Albert, W. Börner, W. Würfel
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/1989
Jahrgang / SeitenJg. 49 · S. 889-893
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung In einer prospektiven Studie wurde die Wertigkeit einer Radiomuklid-Hysterosalpingoszintigraphie (HSS(mit 99mTc-markierten humanen Serumalbumin-Makroaggregaten (HAMA) bei 38 Patientinnen untersucht. Zum Ovulationstermin und bei freier Tubenpassage wandern die Makroaggregale spontan nach der Applikation in das hintere Scheidengewölbe durch den Uterus und können nach 20 min (Streubreite 5-90 min) im Ca…
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T. Steck, W. Becker, P. Albert, W. Börner, W. Würfel (1989) Erste Erfahrungen mit der Hysterosalpingoszintigraphie (HSS) bei normaler und pathologischer Tubenpassage. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 49 (10), 889-893. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036105
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