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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Der intratubare Embryotransfer (IVF/IT-ET) in der Behandlung der nicht tubar bedingten Sterilität

W. Würfel, G. Krüsmann, P. Hirsch, M. Rothenaicher, W. Krüsmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/1989 · S. 894-901

DOI 10.1055/s-2008-1036106

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Würfel, G. Krüsmann, P. Hirsch, M. Rothenaicher, W. Krüsmann
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/1989
Jahrgang / SeitenJg. 49 · S. 894-901

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Beim intratubaren Embryotransfer handelt es sich um ein Verfahren der Sterilitätstherapie, beim dem die in vitro gezeugten Präimplantationsembryonen in die intakte(n) Tübe(n) verbracht werden. Hierdurch ist es möglich, die Vorteile der In-vitro-Fertilisation {Information über das Fertilisationsverhalten der Gameten, gezielte Inkubation dysmaturer Oozyten. Reduktion der Polyploidierate, Erfassung des…

Zitieren

Zitierempfehlung

W. Würfel, G. Krüsmann, P. Hirsch, M. Rothenaicher, W. Krüsmann (1989) Der intratubare Embryotransfer (IVF/IT-ET) in der Behandlung der nicht tubar bedingten Sterilität. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 49 (10), 894-901. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036106

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