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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Maternale und neonatale Bupivacain-Plasmakonzentrationen bei Periduralanästhesien zur Dämpfung der Wehenschmerzen

R. Schürg, J. Biscoping, B. Bachmann-M., V. Jovanovic, M. Hohmann, G. Hempelmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 11/1989 · S. 952-957

DOI 10.1055/s-2008-1036116

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Schürg, J. Biscoping, B. Bachmann-M., V. Jovanovic, M. Hohmann, G. Hempelmann
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/1989
Jahrgang / SeitenJg. 49 · S. 952-957

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei 24 Patientinnen mit einer Katheter-Periduralanästhesie zur Wehenschmerzdämpfung erfolgten gaschromatographisehe Bestimmungen der BupivacainPlasmakonzentrationen über 45 Minuten nach der Erstinjektion sowie unmittelbar vor und 15 bzw. 30 Minuten nach jeder Repetitionsdosis. Zum Zeitpunkt der Geburt wurden simultan maternale und neonatale Plasmaspiegel sowie das Befinden der Neugeborenen anhand des…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Schürg, J. Biscoping, B. Bachmann-M., V. Jovanovic, M. Hohmann, G. Hempelmann (1989) Maternale und neonatale Bupivacain-Plasmakonzentrationen bei Periduralanästhesien zur Dämpfung der Wehenschmerzen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 49 (11), 952-957. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036116

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