CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Die ultrasonographische Frühdiagnose der Placenta praevia und ihr klinischer Stellenwert
DOI 10.1055/s-2008-1036121
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS. Zanke
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/1985
Jahrgang / SeitenJg. 45 · S. 710-713
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Unter 4142 ultrasonographischen Screeninguntersuchungen in der 16. bis 20. SSW wurde eine Inzidenz von 4% Frühfällen einer Placenta praevia ermittelt. In einer prospektiven Studie konnte bei 90% der 158 Frühfälle eine Verschiebung des Plazentasitzes (Migration) beobachtet werden. 86% aller Migrationen waren bis zur 28. SSW abgeschlossen, eine individuelle prognostische Aussage läßt sich aus dem primä…
Zitieren
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S. Zanke (1985) Die ultrasonographische Frühdiagnose der Placenta praevia und ihr klinischer Stellenwert. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 45 (10), 710-713. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036121
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