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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die AFP- und HbF-Bestimmung im mütterlichen Blut als Parameter der fetomaternalen Mikrotransfusion bei Eingriffen am schwangeren Uterus

B. Alsheimer, J. S. E. Dericks-Tan, H.-D. Taubert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/1985 · S. 727-730

DOI 10.1055/s-2008-1036125

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB. Alsheimer, J. S. E. Dericks-Tan, H.-D. Taubert
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/1985
Jahrgang / SeitenJg. 45 · S. 727-730

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Anwendbarkeit der Bestimmung von AFP (radioimmunologisch) und HbF-haltigen Erythrozyten (KLEIHAUER u. Mitarb. 1957) im mütterlichen Blut zur Erfassung einer fetomaternalen Mikrotransfusion wurde bei Abruptio (n = 57) und bei Amniozentese aus genetischer Indikation (n = 65) untersucht. Für das AFP ergab sich im Falle der Abruptiones postoperativ in 40% der Fälle eine deutliche Konzentrationszunahm…

Zitieren

Zitierempfehlung

B. Alsheimer, J. S. E. Dericks-Tan, H.-D. Taubert (1985) Die AFP- und HbF-Bestimmung im mütterlichen Blut als Parameter der fetomaternalen Mikrotransfusion bei Eingriffen am schwangeren Uterus. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 45 (10), 727-730. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036125

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