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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Zur Frage der fetalen Überwachung sub partu in der Bundesrepublik Deutschland - I. Mitteilung: Basisdaten

V. M. Roemer, D. G. Kieback, K. Bühler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 03/1985 · S. 147-152

DOI 10.1055/s-2008-1036222

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenV. M. Roemer, D. G. Kieback, K. Bühler
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe03/1985
Jahrgang / SeitenJg. 45 · S. 147-152

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Alle gynäkologisch-geburtshilflichen Abteilungen Westdeutschlands und West-Berlins wurden befragt über ihre Praxis der fetalen Intensivüberwachung, das geburtshilfliche Management und die erzielten Ergebnisse. 58% der 1190 angeschriebenen Abteilungen antworteten: Bei einer mittleren Bettenzahl von 55 beträgt die Geburtenzahl 628 pro Jahr. Auf ein CTG-Gerät kommen im Durchschnitt 191 Geburten; die Str…

Zitieren

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V. M. Roemer, D. G. Kieback, K. Bühler (1985) Zur Frage der fetalen Überwachung sub partu in der Bundesrepublik Deutschland - I. Mitteilung: Basisdaten. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 45 (03), 147-152. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036222

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