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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Das ovarielle Deckepithel und seine histogenetische Beziehung zum Ovarialkarzinom

J. Dietl, F. Buchholz, P. Stoll · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/1986 · S. 561-566

DOI 10.1055/s-2008-1036259

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. Dietl, F. Buchholz, P. Stoll
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/1986
Jahrgang / SeitenJg. 46 · S. 561-566

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Ca. 80-90% der Ovarialkarzinome sollen letztlich vom ovariellen Deckepithel ihren Ausgang nehmen. Aus diesem Grunde wurde dieses Epithel in den letzten Jahren zum Gegenstand zahlreicher morphologischer und biochemischer Studien. Das ovarielle Deckepithel ist einem ständigen morphologischen Wechsel in Form von Krypten, Inklusionszysten, papillären Exkreszenzen und den verschiedenen Formen des Müllersc…

Zitieren

Zitierempfehlung

J. Dietl, F. Buchholz, P. Stoll (1986) Das ovarielle Deckepithel und seine histogenetische Beziehung zum Ovarialkarzinom. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 46 (09), 561-566. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036259

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