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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die Bedeutung der internen Tokographie und intrapartalen Tokolyse für die Geburtsleitung

A. Hohlbein, J. Heinrich · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/1986 · S. 619-624

DOI 10.1055/s-2008-1036267

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Hohlbein, J. Heinrich
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/1986
Jahrgang / SeitenJg. 46 · S. 619-624

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Analyse von 5611 durch interne Kardiotokographie überwachten Geburten ergab folgende Häufigkeiten tokographischer Alarmsituationen: Wehenamplitude ≥11 kPa (82,5 Torr) 3,1% Wehenfrequenz ≥6 Wehen/10 min 4,6% totale Kontraktionsfläche ≥40 kPa-Minute (300 Torr-Min./10 min) 5,4% uteriner Basaltonus ≥4 kPa (30 Torr) 0,9% irreguläre Wehentätigkeit 3,5%. In 70% der Fälle führten diese Formen der patholo…

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Zitierempfehlung

A. Hohlbein, J. Heinrich (1986) Die Bedeutung der internen Tokographie und intrapartalen Tokolyse für die Geburtsleitung. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 46 (09), 619-624. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036267

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