CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Problematik und Praktikabilität der Fibrinklebung beim frühen vorzeitigen Blasensprung
DOI 10.1055/s-2008-1036289
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenH. J. Passloer
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe12/1989
Jahrgang / SeitenJg. 49 · S. 1067-1069
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Bei vier Fällen sehr früher Amnionruptur zwischen der 19. und 29. Schwangerschaftswoche wurde die Fibrinklebung des unteren Eipols durchgeführt. Nach Schwangerschaftsprolongation zwischen fünf und 15 Wochen und fetaler Gewichtszunahme um 600 bis 2800 g wurden lebensfähige, nichtinfizierle und gesunde Kinder von 1300 bis 3620 g geboren. Die Fibrinklebung erwies sich damit als ein geeignetes Instrument…
Zitieren
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H. J. Passloer (1989) Problematik und Praktikabilität der Fibrinklebung beim frühen vorzeitigen Blasensprung. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 49 (12), 1067-1069. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036289
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