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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Zum Problem der plazentaren Stammzottengefäßverschlüsse. Untersuchungen an einer in utero verbliebenen Zwillingsplazenta nach selektiver Sectio parva

R. Bassermann, H. Arnholdt, D. Berg · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/1984 · S. 566-569

DOI 10.1055/s-2008-1036303

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Bassermann, H. Arnholdt, D. Berg
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/1984
Jahrgang / SeitenJg. 44 · S. 566-569

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei einer Zwillingsschwangerschaft einer 41jährigen Patientin wurde in der 23. Schwangerschaftswoche eine selektive Sectio parva durchgeführt, da bei einer Fruchtwasseruntersuchung nach Amniozenthese bei einem der Zwillinge eine freie Trisomie 21 nachgewiesen wurde. Der andere, gesunde Zwilling wurde mit der in utero verbliebenen Plazenta des kranken Zwillings in der 28. Schwangerschaftswoche vorzeit…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Bassermann, H. Arnholdt, D. Berg (1984) Zum Problem der plazentaren Stammzottengefäßverschlüsse. Untersuchungen an einer in utero verbliebenen Zwillingsplazenta nach selektiver Sectio parva. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 44 (09), 566-569. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036303

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