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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Extragenitale Verletzungen bei Vergewaltigung*

G. Kernbach, K. Püschel, B. Brinkmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/1984 · S. 643-650

DOI 10.1055/s-2008-1036323

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Kernbach, K. Püschel, B. Brinkmann
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/1984
Jahrgang / SeitenJg. 44 · S. 643-650

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Dokumentation extragenitaler Verletzungen hat bei der Verifizierung eines »gewaltsamen Beischlafs« erhebliche forensische Relevanz. Anhand von 1875 Handakten der Polizei Hamburg erfolgte eine Analyse solcher Verletzungen nach Art, Lokalisation und Muster. Gemäß dem häufigsten Tatmittel (Festhalten o.ä., Schläge i. 60% der Fälle) kamen Folgen stumpfer Gewalt (z.B. Hämatome, Prellungen, Platzwunden…

Zitieren

Zitierempfehlung

G. Kernbach, K. Püschel, B. Brinkmann (1984) Extragenitale Verletzungen bei Vergewaltigung*. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 44 (10), 643-650. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036323

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