CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Pränatale Diagnostik und Therapie des Morbus haemolyticus fetalis bei Rhesus-Inkompatibilität*
DOI 10.1055/s-2008-1036354
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenH.-J. Kitschke, A. Poschmann, M. Carstensen, C. Sprotte, K. Fischer, I. Schreer
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/1985
Jahrgang / SeitenJg. 45 · S. 470-472
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Hamburger Arbeitsgruppe für perinatale Immunologie hat in der Zeit von 1966 bis 1984 636 pränatale Bluttransfusionen bei 280 Kindern mit schwerer Rhesus-Erythroblastose durchgeführt. Die Überlebensrate betrug 54,6%. 29,3% der Feten hatten vor der ersten pränatalen Bluttransfusion bereits einen Ascites, davon überlebten 22%.
Zitieren
Zitierempfehlung
H.-J. Kitschke, A. Poschmann, M. Carstensen, C. Sprotte, K. Fischer, I. Schreer (1985) Pränatale Diagnostik und Therapie des Morbus haemolyticus fetalis bei Rhesus-Inkompatibilität*. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 45 (07), 470-472. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036354
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