CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Einsparung von Schnittentbindungen durch intravenöse Prostaglandin-E2-Gabe (PGE2)
DOI 10.1055/s-2008-1036386
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenK. Goeschen, B. Gehrmann*, E. Saling
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/1985
Jahrgang / SeitenJg. 45 · S. 651-655
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Ausgangspunkt der vorliegenden Arbeit war die Frage, ob sich durch intravenöse PGE2-Gabe ansonsten notwendige Schnittentbindungen vermeiden lassen. Eine Indikation zur intravenösen PGE2-Anwendung sub partu sehen wir bei Therapieversagern nach 3 lokalen Zervixreifungsversuchen und bei oxytocinrefraktärem Geburtsstillstand. Aus einem Gesamtkollektiv von 5835 Frauen, die in den Jahren 1980 und 1981 an d…
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Zitierempfehlung
K. Goeschen, B. Gehrmann*, E. Saling (1985) Einsparung von Schnittentbindungen durch intravenöse Prostaglandin-E2-Gabe (PGE2). Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 45 (09), 651-655. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036386
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