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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Pelvimetrie durch Magnetresonanz-Tomographie

J. W. Dudenhausen, T. Pfammatter, B. Marincek, G. K. von Schulthess, A. Huch · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 05/1989 · S. 477-480

DOI 10.1055/s-2008-1036406

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. W. Dudenhausen, T. Pfammatter, B. Marincek, G. K. von Schulthess, A. Huch
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/1989
Jahrgang / SeitenJg. 49 · S. 477-480

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Es wurden mit der Magnetresonanz-Tomographie in den mediosagittalen und transversalen Bildebenen die geraden und queren Durchmesser des kleinen weiblichen Beckens gemessen. Dabei ergaben sich längere Durchmesser als in der Literatur angegeben werden; so fanden wir für das wichtigste geburtshilfliche Maß, die Conjugata vera obstetrica, eine Länge von 11,9 cm gegenüber den bisher angegebenen 11 cm.

Zitieren

Zitierempfehlung

J. W. Dudenhausen, T. Pfammatter, B. Marincek, G. K. von Schulthess, A. Huch (1989) Pelvimetrie durch Magnetresonanz-Tomographie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 49 (05), 477-480. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036406

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