CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Magnesiumzusatztherapie zur Tokolyse: Klinisch-chemische Uberwachungsparameter
DOI 10.1055/s-2008-1036419
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenL. Spätling
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe01/1984
Jahrgang / SeitenJg. 44 · S. 19-24
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Schwangerschaft stellt eine Magnesiummangelsituation dar. Magnesiummangel ist eine mögliche Genese für Frühgeburtsbestrebungen, die üblicherweise mit Betamimetika therapiert werden. Eine Magnesiumzusatztherapie wird sowohl zur möglichen Wehenreduktion als auch zur Kardioprotektion durchgeführt. 35 Patientinnen mit Frühgeburtsbestrebungen erhielten Fenoterol und 20 mmol Magnesiumaspartathydrochlor…
Zitieren
Zitierempfehlung
L. Spätling (1984) Magnesiumzusatztherapie zur Tokolyse: Klinisch-chemische Uberwachungsparameter. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 44 (01), 19-24. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036419
Mit CareLit weiterarbeiten