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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Corporofundale partielle periphere Blasendenervation als chirurgische Therapie der Dranginkontinenz

J. Lahodny · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/1985 · S. 386-392

DOI 10.1055/s-2008-1036479

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. Lahodny
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/1985
Jahrgang / SeitenJg. 45 · S. 386-392

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Dranginkontinenz belastet die Ergebnisse der Inkontinenzbehandlung ganz erheblich. Anatomisch lassen sich in exakter Weise zwei getrennte Wege zur autonomen Nervenversorgung der Blase aufzeigen. Zum einen läuft die accessorische Innervation über die Fascia endopelvina, zum anderen dringen Fasern aus dem Plexus pelvicus, der klassischen Innervationsstelle, in die Blase. Die Durchtrennung der Fasci…

Zitieren

Zitierempfehlung

J. Lahodny (1985) Corporofundale partielle periphere Blasendenervation als chirurgische Therapie der Dranginkontinenz. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 45 (06), 386-392. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036479

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