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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Erste Erfahrungen mit der transvaginalen Sonographie von Urethra und Blase im Rahmen der Inkontinenz-Diagnostik

G. Debus-Thiede, U. Wagner, R. Schürmann, F. Christ · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 12/1985 · S. 891-894

DOI 10.1055/s-2008-1036496

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Debus-Thiede, U. Wagner, R. Schürmann, F. Christ
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe12/1985
Jahrgang / SeitenJg. 45 · S. 891-894

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die weibliche Harninkontinenz kann mit statischen Methoden, wie dem lateralen Zystourethrogramm, nur unzureichend dargestellt werden. Erst dynamische Untersuchungen gestatten es, detaillierte Aussagen über die Physiologie und Morphologie bzw. ihre pathologischen Abweichungen zu machen. Hier könnte die transvaginale bzw. transrektale Sonographie die Methode der Wahl werden. Die wesentlichen Vorteile d…

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Zitierempfehlung

G. Debus-Thiede, U. Wagner, R. Schürmann, F. Christ (1985) Erste Erfahrungen mit der transvaginalen Sonographie von Urethra und Blase im Rahmen der Inkontinenz-Diagnostik. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 45 (12), 891-894. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036496

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