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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die weiterentwickelte Bamberger Divergenzzange - Modifikationen zur Vermeidung pelviner Weichteilverletzungen

P. Krieglsteiner, H. A. Krone, D. v. Zeppelin · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 12/1984 · S. 821-823

DOI 10.1055/s-2008-1036528

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP. Krieglsteiner, H. A. Krone, D. v. Zeppelin
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe12/1984
Jahrgang / SeitenJg. 44 · S. 821-823

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Durch konstante und limitierte Anlegekraft der Bamberger Divergenzzange werden Kompressionsschäden des kindlichen Kopfes und ein Abrutschen der Zangenlöffel sicher vermieden. Während langjähriger klinischer Anwendung konnten keine ernsthaften Verletzungen des Kindes registriert werden. Weichteilverletzungen der Mutter traten etwas häufiger auf als bei Vakuumextraktionen. Um auch hier Verbesserungen z…

Zitieren

Zitierempfehlung

P. Krieglsteiner, H. A. Krone, D. v. Zeppelin (1984) Die weiterentwickelte Bamberger Divergenzzange - Modifikationen zur Vermeidung pelviner Weichteilverletzungen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 44 (12), 821-823. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036528

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