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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Fetale Gefährdungszeichen bei mütterlicher Hypotonie im CTG und therapeutische Konsequenzen

K. Goeschen, E. Saling, H. Wiktor · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 07/1983 · S. 417-425

DOI 10.1055/s-2008-1036549

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK. Goeschen, E. Saling, H. Wiktor
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/1983
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 417-425

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Anhand einer Prospektivstudie sollte geklärt werden: 1. ob sich die von einer mütterlichen Hypotonie ausgehende Gefährdung des Kindes mit Hilfe von Routineüberwachungsmethoden im Verlauf der Gravidität nachweisen läßt; 2. wie sich eine Behandlung mit Dihydroergotamin (DHE) in Form von 2 × 2,5 mg DETMS retard pro die auf den Verlauf der Schwangerschaft, die Geburt und das Wochenbett auswirkt. Zur Bean…

Zitieren

Zitierempfehlung

K. Goeschen, E. Saling, H. Wiktor (1983) Fetale Gefährdungszeichen bei mütterlicher Hypotonie im CTG und therapeutische Konsequenzen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 43 (07), 417-425. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036549

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