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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Zur Genetik der Blasenmolen

M. Brackertz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 07/1983 · S. 461-468

DOI 10.1055/s-2008-1036557

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Brackertz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/1983
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 461-468

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Neuere genetische Untersuchungsmethoden haben gezeigt, daß die KOMPLETTE (klassische) Blasenmole in mehr als 90% der Fälle über einen diploiden weiblichen Chromosomensatz verfügt, der allerdings ausschließlich VäTERLICHER Herkunft ist (Verdoppelung eines 23,X Spermiengenoms und Degeneration des Oozytenkerns). Im Gegensatz hierzu persistiert in der PARTIELLEN Mole der Oozytenkern. Die normale Ontogene…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Brackertz (1983) Zur Genetik der Blasenmolen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 43 (07), 461-468. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036557

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