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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Schwangerschaft nach Behandlung des Ejakulates mit α-Chymotrypsin wegen fehlender Liquefizierung

C. W. Freischem, J. Bordt, J. P. Hanker, H. P. G. Schneider, E. Nieschlag · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 08/1983 · S. 490-491

DOI 10.1055/s-2008-1036562

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC. W. Freischem, J. Bordt, J. P. Hanker, H. P. G. Schneider, E. Nieschlag
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/1983
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 490-491

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Fehlende Verflüssigung des menschlichen Ejakulates kann Ursache einer Infertilität sein. Wir berichten über einen solchen Fall, bei dem die Auflösung des gallertigen Ejakulates in vitro durch α-Chymotrypsin mit anschließender Insemination zu einer Schwangerschaft führte.

Zitieren

Zitierempfehlung

C. W. Freischem, J. Bordt, J. P. Hanker, H. P. G. Schneider, E. Nieschlag (1983) Schwangerschaft nach Behandlung des Ejakulates mit α-Chymotrypsin wegen fehlender Liquefizierung. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 43 (08), 490-491. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036562

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