CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Bilaterale Oophorektomie der Frau im späten 19. Jahrhundert. Zum methodologischen Wert der Kastration für die Entdeckung ovarieller Hormone
DOI 10.1055/s-2008-1036594
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenHans H. Simmer
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
AusgabeS 1/1983
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 54-59
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Kastration der Frau wurde 1872 in die Therapie eingeführt. Die wichtigsten Indikationen waren Nervenund Geisteskrankheiten, die Osteomalazie, uterine Fibromyome mit Menorrhagien und das Mammakarzinom. Aus diesen zum Teil erfolgreichen Operationen resultierten verschiedene Hypothesen über den Wirkungsmechanismus der Ovarien. Aber erst 1895 wurden die Erfolge der Kastration auf den Ausfall ovariell…
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Hans H. Simmer (1983) Bilaterale Oophorektomie der Frau im späten 19. Jahrhundert. Zum methodologischen Wert der Kastration für die Entdeckung ovarieller Hormone. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 43 (S 1), 54-59. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036594
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