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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Hypotonie in der Schwangerschaft: Krankheitswert, Differentialdiagnose, Konsequenzen*

K. Goeschen, M. Pluta, M. Meyer-Wilmes, E. Saling · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 02/1982 · S. 84-90

DOI 10.1055/s-2008-1036642

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK. Goeschen, M. Pluta, M. Meyer-Wilmes, E. Saling
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/1982
Jahrgang / SeitenJg. 42 · S. 84-90

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung In der Zeit vom 1.1. bis 31.12.1979 wurden an der Abteilung für Geburtsmedizin des Krankenhauses Berlin-Neukölln unter 2582 Einlings-Schädellagen-Geburten 289 = 11,1% Patientinnen mit einem maximalen RRsyst-Wert von ≤ 110 mmHg bis zur Woche 28/0 registriert. Dieses als Hypotonie-Gruppe (H-Gruppe) bezeichnete Kollektiv wurde in einer alternierenden Reihe einem entsprechend großen Kollektiv von 289 nor…

Zitieren

Zitierempfehlung

K. Goeschen, M. Pluta, M. Meyer-Wilmes, E. Saling (1982) Hypotonie in der Schwangerschaft: Krankheitswert, Differentialdiagnose, Konsequenzen*. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 42 (02), 84-90. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036642

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