CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Idiopathische thrombozytopenische Purpura und Schwangerschaft
DOI 10.1055/s-2008-1036651
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenR. Knitza, J. Wisser, M. Mempel*, E. Hiller*
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/1985
Jahrgang / SeitenJg. 45 · S. 797-802
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die ITP gilt als häufigste hämatologische Autoimmunerkrankung in der Schwangerschaft. Neben der mütterlichen Gefährdung infolge extremer Thrombozytopenie ist vor allem das fetale Risiko nur schwer abschätzbar. Allgemeingültige Aussagen über den optimalen Entbindungsmodus lassen sich derzeit nicht treffen, da keine Korrelation zwischen mütterlicher Thrombozytenzahl und der Anzahl der Thrombozyten beim…
Zitieren
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R. Knitza, J. Wisser, M. Mempel*, E. Hiller* (1985) Idiopathische thrombozytopenische Purpura und Schwangerschaft. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 45 (11), 797-802. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036651
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