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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Ist die antirefluxive Versorgung einer Ureterläsion bei gynäkologischen Operationen zwingend notwendig?

E. Becht, Th. Schärfe, L. Ivancevic · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/1984 · S. 359-362

DOI 10.1055/s-2008-1036677

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenE. Becht, Th. Schärfe, L. Ivancevic
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/1984
Jahrgang / SeitenJg. 44 · S. 359-362

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Gynäkologische Eingriffe sind verantwortlich für die meisten - insgesamt selten vorkommenden - iatrogenen Verletzungen des Harnleiters im kleinen Becken. Nach iner solchen intraoperativ erkannten Läsion ist stets die direkte und definitive Primärversorgung, d.h. die Ureterocystoneostomie nach dem Antirefluxprinzip, anzustreben. Diese Technik ist auch bei einer verspätet erkannten Läsion - bei Auftret…

Zitieren

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E. Becht, Th. Schärfe, L. Ivancevic (1984) Ist die antirefluxive Versorgung einer Ureterläsion bei gynäkologischen Operationen zwingend notwendig?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 44 (06), 359-362. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036677

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