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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Können fetale Nierenbeckenerweiterungen physiologisch sein?

J. Deutinger, R. Spernol, G. Bernaschek · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 07/1984 · S. 441-443

DOI 10.1055/s-2008-1036693

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. Deutinger, R. Spernol, G. Bernaschek
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/1984
Jahrgang / SeitenJg. 44 · S. 441-443

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Anhand von echographischen Messungen der Größe der fetalen Nierenbecken bei über 100 Graviditäten von der 25. Schwangerschaftswoche bis zum Geburtstermin kann gezeigt werden, daß diese in 13,6% eine physiologische Dilatation aufweisen. Es kann weder ein Zusammenhang mit dem Füllungszustand der fetalen Harnblase noch mit erweiterten mütterlichen Nierenbecken gefunden werden. Post partum kommt es zur s…

Zitieren

Zitierempfehlung

J. Deutinger, R. Spernol, G. Bernaschek (1984) Können fetale Nierenbeckenerweiterungen physiologisch sein?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 44 (07), 441-443. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036693

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