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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Fetale intrakranielle zystische Raumforderungen. Diagnose, Vorgehen und Therapie anhand eines Fallberichtes (Arachnoidalzyste)*

F. Limacher, G. Kaiser, V. Da Silva · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 07/1984 · S. 444-450

DOI 10.1055/s-2008-1036694

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF. Limacher, G. Kaiser, V. Da Silva
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/1984
Jahrgang / SeitenJg. 44 · S. 444-450

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Chancen, mittels Ultraschall fetale Mißbildungen zu diagnostizieren, sind am Schädel am größten. Am häufigsten findet man einen Anenzephalus oder Hydrozephalus, seltener sind Zysten. Im vorliegenden Fall wurde in der 33. Schwangerschaftswoche eine große intrakranielle Zyste diagnostiziert. Nach mäßiger Größenzunahme erfolgte in der 38. Schwangerschaftswoche die Spontangeburt eines unauffälligen K…

Zitieren

Zitierempfehlung

F. Limacher, G. Kaiser, V. Da Silva (1984) Fetale intrakranielle zystische Raumforderungen. Diagnose, Vorgehen und Therapie anhand eines Fallberichtes (Arachnoidalzyste)*. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 44 (07), 444-450. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036694

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