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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Pränatale Diagnose eines Steißbeinteratoms - Konsequenzen für den weiteren Schwangerschaftsverlauf

D. Rabe, R. Boos, S. Tariverdian, W. Schmidt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 08/1984 · S. 529-532

DOI 10.1055/s-2008-1036713

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD. Rabe, R. Boos, S. Tariverdian, W. Schmidt
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/1984
Jahrgang / SeitenJg. 44 · S. 529-532

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Anhand einer Kasuistik wird die Problematik nach pränataler Diagnosestellung eines Steißbeinteratoms beschrieben. Bei soliden und/oder zystischen Prozessen im kaudalen Bereich des Feten sollte in die differentialdiagnostischen Erwägungen neben Neuralrohrverschlußstörungen und seltenen neurogenen Tumoren immer das Vorliegen von Steißbeinteratomen einbezogen werden. Nach Erhärtung dieser Diagnose durch…

Zitieren

Zitierempfehlung

D. Rabe, R. Boos, S. Tariverdian, W. Schmidt (1984) Pränatale Diagnose eines Steißbeinteratoms - Konsequenzen für den weiteren Schwangerschaftsverlauf. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 44 (08), 529-532. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036713

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