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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Zwillingsgravidität mit schwerer Schädelfehlbildung des einen Zwillings

W. Leucht, M. Cremer, K. D. Felder, W. Schmidt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 08/1984 · S. 533-536

DOI 10.1055/s-2008-1036714

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Leucht, M. Cremer, K. D. Felder, W. Schmidt
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/1984
Jahrgang / SeitenJg. 44 · S. 533-536

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Durch die Diagnose einer diskordant auftretenden Mißbildung bei einer Geminigravidität ergibt sich die Frage nach der Unversehrtheit des anderen Zwillings. Zur Diagnosesicherung bei Verdacht auf einen Neuralrohrdefekt stehen in erster Linie die Ultraschalldiagnostik, die biochemischen Verfahren der Alpha-Fetoproteinbestimmung und der Acetylcholinesteraseaktivität sowie der zellmorphologische Nachweis…

Zitieren

Zitierempfehlung

W. Leucht, M. Cremer, K. D. Felder, W. Schmidt (1984) Zwillingsgravidität mit schwerer Schädelfehlbildung des einen Zwillings. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 44 (08), 533-536. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036714

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