CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Oxytocin (OT) - und 13,14-Dihydro-15-Keto-PGF2α (PGFM)-Spiegel nach intrazervikaler PGE2-Gel-Gabe in Kombination mit Betamimetikaapplikation; biochemische Veränderungen und klinische Konsequenzen
DOI 10.1055/s-2008-1036717
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenK. Goeschen, A.-R. Fuchs, A. B. Rasmussen, F. Fuchs, E. Saling
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/1983
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 589-593
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Intrazervikale Gabe von 0,4 mg PGE2-Gel zur Zervixreifung vor einer notwendigen Geburtseinleitung führt in 1-2% zum Auftreten von Dauerkontraktionen in Kombination mit fetalen Bradykardien (GOESCHEN u. SALING, 6), einer Komplikation, die sich durch Gabe von Fenoterol i.v., einem Betamimetikum, beheben läßt. Aufgrund dieser Erkenntnis haben wir uns gefragt, ob sich eine Zunahme der Wehentätigkeit durc…
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K. Goeschen, A.-R. Fuchs, A. B. Rasmussen, F. Fuchs, E. Saling (1983) Oxytocin (OT) - und 13,14-Dihydro-15-Keto-PGF2α (PGFM)-Spiegel nach intrazervikaler PGE2-Gel-Gabe in Kombination mit Betamimetikaapplikation; biochemische Veränderungen und klinische Konsequenzen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 43 (10), 589-593. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036717
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