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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die Vaginopexie nach Williams und Richardson als operative Therapie der Inversio vaginae bei blind-endigender Scheide

U. Dickgießer, G. Ohlenroth, V. Opitz, A. Dickgießer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/1983 · S. 620-624

DOI 10.1055/s-2008-1036724

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenU. Dickgießer, G. Ohlenroth, V. Opitz, A. Dickgießer
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/1983
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 620-624

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Der echte Scheidenblindsackprolaps nach Totalexstirpation des Uterus, der von den relativ häufigen, in der Regel nicht therapiebedürftigen Scheidensenkungen nach Hysterektomie abzugrenzen ist, stellt nach den allgemeinen Erfahrungen eine seltene und keineswegs leicht zu korrigierende Lageanomalie des weiblichen Genitale dar. Zur Erhaltung der Kohabitationsfähigkeit verlangt dieser Zustand nach spezie…

Zitieren

Zitierempfehlung

U. Dickgießer, G. Ohlenroth, V. Opitz, A. Dickgießer (1983) Die Vaginopexie nach Williams und Richardson als operative Therapie der Inversio vaginae bei blind-endigender Scheide. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 43 (10), 620-624. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036724

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