CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Über die Anwendung von Magnesiumsulfat als Antikonvulsivum bei schwerer Schwangerschaftsgestose und Eklampsie
DOI 10.1055/s-2008-1036726
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenT. H. Lippert
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/1983
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 629-639
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Tierexperimentelle Studien um die Jahrhundertwende haben in der Folgezeit zum Einsatz von Magnesiumsulfat als Antikonvulsivum beim Menschen geführt. Bereits in den dreißiger Jahren wurde die parenterale Magnesiumsulfatanwendung bei Eklampsie und Präeklampsie in vielen Kliniken der USA zur Routinebehandlung. Bei effektiver Dosierung, wobei täglich bis zu 60 g verabreicht werden, hat diese Therapie ein…
Zitieren
Zitierempfehlung
T. H. Lippert (1983) Über die Anwendung von Magnesiumsulfat als Antikonvulsivum bei schwerer Schwangerschaftsgestose und Eklampsie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 43 (10), 629-639. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036726
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