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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Röteln-Embryopathie noch heute?

Gisela Enders* · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 05/1982 · S. 403-413

DOI 10.1055/s-2008-1036787

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenGisela Enders*
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/1982
Jahrgang / SeitenJg. 42 · S. 403-413

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Das Ziel aller prophylaktischen Maßnahmen ist die Verhütung der Rötelnembryopathie. Zahlreiche diagnostische Testmethoden zum Nachweis frischer und früher durchgemachter Infektionen und des Impferfolges stehen heute zur Verfügung. Die Standardmethode des Hämagglutinationshemmtestes (HAH) sollte für die Bestimmung der Immunitätslage in niedrigen Titerbereichen (kleiner als 1:32) durch IgG-Teste ergänz…

Zitieren

Zitierempfehlung

Gisela Enders* (1982) Röteln-Embryopathie noch heute?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 42 (05), 403-413. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036787

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