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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Mikrokalk im Mammogramm und Darstellungsmöglichkeit im Ultraschall

D. Mulz, H. Egger, A. Knüpfer, G. Althammer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 04/1981 · S. 255-258

DOI 10.1055/s-2008-1036817

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD. Mulz, H. Egger, A. Knüpfer, G. Althammer
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/1981
Jahrgang / SeitenJg. 41 · S. 255-258

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Darstellung von MikroVerkalkungen der Brust gelingt der Sonographie nur indirekt. Eine geeignete Dynamik des verwandten Gerätes und additive Schichttechnik sind Voraussetzungen, um das Echomuster des gruppierten Mikrokalkes überhaupt abbilden zu können. Der Untersucher muß erlernen, Reflexmuster zu deuten. Sonographisch ist Mikrokalk nicht mit der gleichen Sicherheit wie mit der Mammographie aufz…

Zitieren

Zitierempfehlung

D. Mulz, H. Egger, A. Knüpfer, G. Althammer (1981) Mikrokalk im Mammogramm und Darstellungsmöglichkeit im Ultraschall. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 41 (04), 255-258. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036817

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