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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Eine neue experimentelle Methode zur Behandlung von Beckenwandrezidiven gynäkologischer Malignome

M. Höckel, J. Kutzner, H. Bauer, V. Friedberg · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 11/1989 · S. 981-986

DOI 10.1055/s-2008-1036851

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Höckel, J. Kutzner, H. Bauer, V. Friedberg
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/1989
Jahrgang / SeitenJg. 49 · S. 981-986

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Beckenwandrezidive gynäkologischer Malignome nach primärer oder adjuvanter Strahlenbehandlung haben eine extrem schlechte Prognose, obwohl in etwa der Hälfte der Fälle zum Zeitpunkt ihrer Diagnose offensichtlich noch keine Fernmetastasen bestehen. Eine radikale operative Entfernung der Beckenwandrezidive ist oft nicht mehr möglich und eine nochmalige konventionelle perkutane und/ oder intrakavitäre B…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Höckel, J. Kutzner, H. Bauer, V. Friedberg (1989) Eine neue experimentelle Methode zur Behandlung von Beckenwandrezidiven gynäkologischer Malignome. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 49 (11), 981-986. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036851

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