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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

„HELLP-Syndrom“ ohne Fragmentozyten: Spielen medikamenteninduzierte Antikörper eine Rolle?

G. Drack, K. Neftel, U. Lauper, D. Gmür · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 11/1989 · S. 1006-1009

DOI 10.1055/s-2008-1036857

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Drack, K. Neftel, U. Lauper, D. Gmür
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/1989
Jahrgang / SeitenJg. 49 · S. 1006-1009

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Eine 35jährige Primigravida entwickelt unter Tokolyse mit Fenoterol das erst kürzlich beschriebene HELLP-Syndrom (Hemolysis, Elevated Liver Enzymes, Low Platelet Count). Entgegen der Erwartung lassen sich bei der Patientin aber keine Fragmentierung der Erythrozyten und keine Zeichen einer intravasalen Gerinnung, hingegen Fenoterol-abhängige, antierythrozytäre Antikörper nachweisen. Deren niedriger Ti…

Zitieren

Zitierempfehlung

G. Drack, K. Neftel, U. Lauper, D. Gmür (1989) „HELLP-Syndrom“ ohne Fragmentozyten: Spielen medikamenteninduzierte Antikörper eine Rolle?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 49 (11), 1006-1009. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036857

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