CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Die Inversio uteri puerperalis
DOI 10.1055/s-2008-1036888
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ. Meinert
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/1984
Jahrgang / SeitenJg. 44 · S. 260-262
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Unter den heute üblichen Voraussetzungen muß im europäischen Raum mit einer Inversio auf etwa 25000 Geburten gerechnet werden. Die unsachgemäße Leitung der Nachgeburtsperiode kann die Häufigkeit um ein Vielfaches erhöhen. Wie Zahlen aus Nordamerika belegen, haben dort die Unterlassung der medikamentösen Leitung der Nachgeburtsperiode und der Zug an der Nabelschnur zu einer Frequenz von 1:2000 geführt…
Zitieren
Zitierempfehlung
J. Meinert (1984) Die Inversio uteri puerperalis. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 44 (04), 260-262. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036888
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