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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Postkoitale IUP-Einlage, ein Überblick

M. R. van Santen, A. A. Haspels · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 04/1984 · S. 266-272

DOI 10.1055/s-2008-1036891

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. R. van Santen, A. A. Haspels
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/1984
Jahrgang / SeitenJg. 44 · S. 266-272

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Nachdem die postkoitale hormonale Interzeption entwikkelt worden war (28, 49), wurde die postkoitale Anwendung von IUP zur Verhütung einer Schwangerschaft von TATUM vorgeschlagen (43, 44, 45, 68). Der Hauptvorteil dieser Behandlung besteht darin, daß bei ihr die Einnahme der üblichen massiven Dosis von Östrogenen vermieden wird (29) (eine sehr wirksame postkoitale Methode), die mit Nausea und Erbrech…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. R. van Santen, A. A. Haspels (1984) Postkoitale IUP-Einlage, ein Überblick. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 44 (04), 266-272. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036891

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