CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Möglichkeiten und Grenzen der Fetoskopie bei der pränatalen Diagnostik*
DOI 10.1055/s-2008-1036904
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenR. Rauskolb
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/1983
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 336-338
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Ein diagnostischer Bedarf für die Fetoskopie als Methode der pränatalen Diagnostik ist ohne Zweifel vorhanden, und ihr Einsatz hat sich inzwischen bewährt. Die Zahl von geeigneten Fällen dürfte allerdings eher niedrig bleiben. Die endoskopische Inspektion tritt mehr und mehr in Konkurrenz zu der weniger belastenden Ultraschall-Diagnostik. Der Schwerpunkt des klinischen Einsatzes der Fetoskopie wird s…
Zitieren
Zitierempfehlung
R. Rauskolb (1983) Möglichkeiten und Grenzen der Fetoskopie bei der pränatalen Diagnostik*. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 43 (05), 336-338. https://doi.org/10.1055/s-2008-1036904
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