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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Bedeutung der medikamentösen Therapie des „syndrome de l'ovaire restant“

G. A. Hauser · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 01/1980 · S. 17-24

DOI 10.1055/s-2008-1037016

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. A. Hauser
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe01/1980
Jahrgang / SeitenJg. 40 · S. 17-24

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Hysterektomie ist international heute fast so häufig wie die Appendektomie. In zirka 1% der Fälle mit Hysterektomie (vaginal und abdominal) bei belassenen Ovarien einer- oder beiderseits kommt es durchschnittlich nach gut 5 Jahren zum Syndrom des übrig gebliebenen Ovars (französisch: „syndrome de l'ovaire restant“, englisch: „residual ovary syndrome“. Im Vordergrund stehen Symptome wie diffuse Ba…

Zitieren

Zitierempfehlung

G. A. Hauser (1980) Bedeutung der medikamentösen Therapie des „syndrome de l'ovaire restant“. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 40 (01), 17-24. https://doi.org/10.1055/s-2008-1037016

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