CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Ist die Tubensterilisation mit dem Tupla-Clip eine reversible Methode?
DOI 10.1055/s-2008-1037073
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenB. Henkel, B. Helpap
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/1983
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 127-130
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Von 1976 bis 1981 wurden 402 Tuben vorwiegend laparoskopisch mit dem Tupla-Clip im Rahmen der Sterilisation verschlossen. 11 Tuben wurden davon nach einer Verweildauer in situ zwischen 15 bis 47 Monaten operativ entfernt. Die lokalen Reaktionen ließen sich makroskopisch und mikroskopisch beurteilen. Die Möglichkeit der Entfaltung der Tuben nach Entfernen der Clips wurde durch eine CO2-Pertubation übe…
Zitieren
Zitierempfehlung
B. Henkel, B. Helpap (1983) Ist die Tubensterilisation mit dem Tupla-Clip eine reversible Methode?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 43 (02), 127-130. https://doi.org/10.1055/s-2008-1037073
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