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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Schwangerschaftsabbruch aus kindlicher Indikation - Aus der Sicht eines Frauenarztes*

H. Hepp · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 02/1983 · S. 131-137

DOI 10.1055/s-2008-1037074

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Hepp
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/1983
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 131-137

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Rechtsgrundlage der »kindlichen« Indikation hebt rechtsphilosophisch ausschließlich auf die Zumutbarkeit für die schwangere Mutter ab. Für die betroffenen Eltern und den handelnden Arzt entsteht in der Konfrontation mit dem nachgewiesen oder nur vermutlich kranken Kind gleichsam in einer zweiten Dimension dieser Indikation ein besonders tragischer Konflikt. Diese Konfliktsituation Arzt/Patient/Ki…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Hepp (1983) Schwangerschaftsabbruch aus kindlicher Indikation - Aus der Sicht eines Frauenarztes*. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 43 (02), 131-137. https://doi.org/10.1055/s-2008-1037074

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