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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Der mittlere Blutdruck im 2. Trimenon (MAP-2) als wertvolle Hilfe bei der Früherkennung von hypertoniebedrohten Schwangerschaften*

D. Robrecht, M. Schriever, R. Rasenack, H. Steiner, F. J. Kaltenbach · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 02/1980 · S. 121-124

DOI 10.1055/s-2008-1037205

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD. Robrecht, M. Schriever, R. Rasenack, H. Steiner, F. J. Kaltenbach
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/1980
Jahrgang / SeitenJg. 40 · S. 121-124

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Der mittlere Blutdruck im 2. Trimenon wurde nach der Formel errechnet. 43% von 285 Patientinnen hatten einen MAP-2-Wert von 85 mmHg und darüber. Bei diesem Grenzwert würden 89% aller später manifestwerdenden Hypertonien frühzeitig erfaßt. Einen MAP-2-Wert über 90 mmHg hatten 21% des Gesamtkollektivs. In diese Gruppe entfielen nur 63% der Hypertonien, jedoch 10 der 11 mittelschweren und schweren Fälle…

Zitieren

Zitierempfehlung

D. Robrecht, M. Schriever, R. Rasenack, H. Steiner, F. J. Kaltenbach (1980) Der mittlere Blutdruck im 2. Trimenon (MAP-2) als wertvolle Hilfe bei der Früherkennung von hypertoniebedrohten Schwangerschaften*. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 40 (02), 121-124. https://doi.org/10.1055/s-2008-1037205

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