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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Zwillingsschwangerschaft nach laparoskopischer Eizellgewinnung, In-vitro-Fertilisierung und Embryotransfer

W. Feichtinger, S. Szalay, P. Kemeter, A. Beck, H. Janisch · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 03/1982 · S. 197-199

DOI 10.1055/s-2008-1037262

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Feichtinger, S. Szalay, P. Kemeter, A. Beck, H. Janisch
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe03/1982
Jahrgang / SeitenJg. 42 · S. 197-199

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung An der IL Univ.-Frauenklinik Wien konnten im November 1981 insgesamt 3 Schwangerschaften durch Follikelpunktion, In-vitro-Fertilisierung und Embryotransfer erzielt werden. Anhand des Fallberichtes einer induzierten Zwillingsschwangerschaft wird die genaue Methode dieser erfolgreichen Sterilitätsbehandlung geschildert, für den Erfolg maßgebliche Faktoren werden diskutiert.

Zitieren

Zitierempfehlung

W. Feichtinger, S. Szalay, P. Kemeter, A. Beck, H. Janisch (1982) Zwillingsschwangerschaft nach laparoskopischer Eizellgewinnung, In-vitro-Fertilisierung und Embryotransfer. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 42 (03), 197-199. https://doi.org/10.1055/s-2008-1037262

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