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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Sind Mißbildungen bei Schwangerschaften mit kupferhaltigem Intrauterinpessar in situ zu erwarten?

U. B. Hoyme, Th. C. Pater, W. F. Haberlandt*, T. H. Lippert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 08/1981 · S. 583-584

DOI 10.1055/s-2008-1037282

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenU. B. Hoyme, Th. C. Pater, W. F. Haberlandt*, T. H. Lippert
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/1981
Jahrgang / SeitenJg. 41 · S. 583-584

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Eine 23jährige Nullipara konzipierte 18 Monate nach Einlage eines kupferhaltigen IUD. Nachdem in der 10. Schwangerschaftswoche das IUD entfernt worden war, kam es am Ende der 42. Schwangerschaftswoche zur Spontangeburt eines mißgebildeten Knaben. Neben einer Amelie beider Arme fanden sich weitere dysplastische Stigmata. Ein Zusammenhang zwischen IUD und Reduktionsdeformitäten kann aus der Literatur n…

Zitieren

Zitierempfehlung

U. B. Hoyme, Th. C. Pater, W. F. Haberlandt*, T. H. Lippert (1981) Sind Mißbildungen bei Schwangerschaften mit kupferhaltigem Intrauterinpessar in situ zu erwarten?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 41 (08), 583-584. https://doi.org/10.1055/s-2008-1037282

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