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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Welchen Stellenwert hat der maximale Urethraverschlußdruck für die Beurteilung der Erfolgschance von Streßinkontinenzoperationen?

A. Grüneberger, G. Geier* · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 07/1981 · S. 465-468

DOI 10.1055/s-2008-1037284

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Grüneberger, G. Geier*
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/1981
Jahrgang / SeitenJg. 41 · S. 465-468

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung 114 Frauen mit Streßinkontinenz und Descensus von Urethra und Blase, die sich Streßinkontinenzoperationen (88 Kolporrhaphia anterior et posterior, 20 Marshall-Marchetti-Krantz, 6 Lyoduraschlingen) unterzogen, konnten prä- und postoperativ urodynamisch kontrolliert werden. Der max. UVDR wurde bestimmt. Nach der Formel von EDWARDS erfolgte eine Unterteilung des Patientengutes in Frauen mit erniedrigtem…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Grüneberger, G. Geier* (1981) Welchen Stellenwert hat der maximale Urethraverschlußdruck für die Beurteilung der Erfolgschance von Streßinkontinenzoperationen?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 41 (07), 465-468. https://doi.org/10.1055/s-2008-1037284

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