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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Zur Bedeutung der Lymphadenektomie für die Therapie des Ovarialkarzinoms

H. Pickel, M. Lahousen, E. Holzer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 12/1981 · S. 841-843

DOI 10.1055/s-2008-1037301

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Pickel, M. Lahousen, E. Holzer
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe12/1981
Jahrgang / SeitenJg. 41 · S. 841-843

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Fast die Hälfte aller Patientinnen mit Ovarialkarzinomen der Stadien IIb bis IV, die an der Geburtshilflichgynäkologischen Universitätsklinik Graz operiert wurden, wiesen Metastasen in den pelvinen Lymphknoten auf. Die Metastasierung erfolgte mehr in die kaudalen als in die kranialen Beckenlymphdrüsen. Es wird deshalb gefordert, bereits ab dem Stadium Ic die obligatorische Lymphadenektomie in die Chi…

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Zitierempfehlung

H. Pickel, M. Lahousen, E. Holzer (1981) Zur Bedeutung der Lymphadenektomie für die Therapie des Ovarialkarzinoms. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 41 (12), 841-843. https://doi.org/10.1055/s-2008-1037301

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